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Was gab es zuerst: Natur oder Film?

Auch in Innsbruck war die Natur vor dem Film da. Sie ist allgegenwärtig. Schon immer. Und weil sie so präsent ist, gilt sie als selbstverständlich. Hat doch tatsächlich der Film kommen müssen und vor 18 Jahren den Grundstein gelegt, um der Natur in Innsbruck ein Festival zu bescheren. Jetzt, volljährig, raus aus den Zwängen, höchste Zeit, dass mal alle wachgerüttelt werden – jetzt, 2019, da wurde das Fest mit allen Sinnen gefeiert. In der Natur. Mit ihr. Über sie. Um auf sie aufmerksam zu machen und sie zu schützen. Es wurde gefeiert von Einheimischen, von Gästen, von Angereisten aus aller Welt, von zufällig vorbei Spazierenden. Von Stadt und Land, von unterstützenden Unternehmen. Von Kindern und Künstlern, Professoren und Pensionistinnen, Filmemachern und Fans. Neugierig, genießerisch, träumerisch, kreativ, lustig, spannend, schweißtreibend, lecker.
Und wer gewinnt schließlich.
Wir. Wir sind Natur.
Wie Ingrid Felipe es so treffend formuliert: „Der Naturschutz ist etwas ganz Wunderbares.“

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