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Willkommen zum 19. internationalen Naturfilmwettbewerb

6. – 9. Oktober 2020
Innsbruck/Tirol

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Willkommen zum 19. internationalen Naturfilmwettbewerb

6. – 9. Oktober 2020
Innsbruck/Tirol

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DAS FILM FESTIVAL 

Kurz oder lang, als Dokumentation oder Story, nachdenklich, sachlich, schockierend, faszinierend, reflektierend und auch einfach nur schön. So werden die Filme sein, die dem Publikum vom 6.-9.10.2020 in Innsbruck gezeigt werden.

INFF ist ein internationaler Filmwettbewerb zu den Themen Natur, Umwelt und Nachhaltigkeit. Die 19. Ausgabe findet vom 6.-9. Oktober in Innsbruck, Tirol, Österreich, statt. INFF gilt als Herzstück des INTERNATIONAL NATURE FESTIVAL.

TEASER 2020

Captured on celluloid: It’s all about nature.

Music: Moving Ahead by Peter McIsaac Music
Produced by: www.bunnybeachfilm.com for INFF

News zum INNSBRUCK NATURE FILM FESTIVAL!
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Zitate von unserer Community

NOMINIERTE
FILME

DIE GEISTER, DIE ICH RIEF – DER WEG DES STAHLS

BROT

FESTMAHL DER TIERE

THE WIND. A DOCUMENTARY THRILLER

mehr Filme

TICKETS

Hol dir dein Ticket

Tickets sind für 6€ (Film/Filmblock) und 10€ (Tagespass) beim Metropol Kino Innsbruck an der Kassa oder online für 4€ (Film/Filmblock) erhältlich.

Folgenden Rabatt gibt es auf das Tagesabo gegen Nachweis und Kauf an der Kassa: 20% für Club Raiffeisen, 20 % für Freizeitticket, 50% für Club TT, 50% für GEO Abo.

Drei Kategorien und drei Special Awards

Das INFF vergibt fünf Auszeichnungen in drei Kategorien und drei Special Awards und bedankt sich auch dieses Jahr wieder herzlich bei den Sponsoren, die es ermöglichen die Gewinnerfilme mit Dotierungen in Höhe von € 15.000,– auszuzeichnen.

DIE

PREISE

GROSSER PREIS DER STADT INNSBRUCK
Das kulturelle Angebot ist in Innsbruck vielfältig und abwechslungsreich. Ein Teil davon ist das INFF, das sich freut mit der Stadt Innsbruck einen großen Unterstützer gefunden zu haben. Daher werden in den Kategorien Naturdokumentation und Umweltdokumentation die „Großen Preise der Stadt Innsbruck“ durch den Bürgermeister der Stadt Innsbruck vergeben!

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„Großer Preis der Stadt Innsbruck
für die beste Naturfilm Doku“
im Wert von € 3.000

„Großer Preis der Stadt Innsbruck
für die beste Umwelt Doku“
im Wert von € 3.000

SHORT FILMS

Kurzfilme spielen im Kino, Fernsehen und auch auf Festivals eine untergeordnete Rolle. Meist landen die Kurzfilme nach einem kurzem Festivalleben im Internet, wo sie in der Masse verschwinden. Uns ist diese Form überaus wichtig, weshalb wir Kurzfilme nominieren, die erst auf der großen Leinwand richtig zur Geltung kommen.

„Preis für den besten Kurzfilm
im Wert von € 2.000

„Preis für den besten animierten Kurzfilm
im Wert von € 1.000

TIROLER TAGESZEITUNG AWARD FOR YOUNG TALENTS

Mit der Tiroler Tageszeitung das Print- und Onlinemedium mit der stärksten Reichweite des Landes mit an Bord zu haben ist für das INFF wichtig. Fakten zu verbreiten und auf Themen aufmerksam zu machen ist ebenso wie für die TT auch für unsere Youngsters mit ihren Filmen ein Anliegen. In dieser Kategorie wird der Preis dankenswerterweise durch die Tiroler Tageszeitung zur Verfügung gestellt.

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„TIROLER TAGESZEITUNG AWARD
FOR YOUNG TALENTS“
im Wert von € 1.000

CHRISTIAN BERGER KAMERAPREIS

Ausgewählte INFF 2020 Filme stehen für die Auszeichnung im Wert von € 2.200,- zur Auswahl. INFF würdigt  Christian Berger, den Regisseur und Oscar nominierten Kameramann, der viele seiner frühen Werke (DER UNTERGANG DES ALPENLANDES, RAFFL) in Tirol umgesetzt hat und mittlerweile Weltruhm erlangt hat (DAS WEISSE BAND, DIE KLAVIERSPIELERIN, BY THE SEA).
Der Christian Berger Kamerapreis wird von ihm persönlich ausgewählt und vergeben.

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SPECIAL AWARD FÜR DEN BESTEN FILM MIT BODENBEZUG

Auch fünf Jahre nach dem von den United Nations ausgerufenen „International Year of Soils 2015“ bleibt die Ressource Boden ein wichtiges Thema. In enger Kooperation mit dem Land Tirol (Abteilung Landwirtschaftliches Schulwesen, Jagd und Fischerei) und der Universität Innsbruck wird dieser Spezialpreis, im Wert von € 2.000, gestiftet von der Fa. Fröschl, auch 2020 wieder ausgelobt.
Alle zum INFF eingereichten Filme werden zusätzlich hinsichtlich folgender Schwerpunkte bewertet: Funktion, Nutzung, Verbrauch, Gefährdung und Schutz von Boden, Ernährungssicherheit, Bodenbiodiversität, Bodenökologie.

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VISIONS SPECIAL AWARD 2020

Unter allen zum INNSBRUCK NATURE FILM FESTIVAL eingereichten Filmen wird der VISIONS SPECIAL AWARD in Höhe von € 1.000 vergeben. Die Jury achtet dabei auf Ideen, Lösungsvorschläge und -ansätze, auf Kreativität bei der Gestaltung der Zukunft ebenso wie auf Visionen für eine zukünftig bessere Welt. INFF will damit all jenen Aufmerksamkeit schenken, die sich intensiv mit – gerne auch – visionären Gedanken beschäftigen.

DIE
JURY

Die Mischung macht´s

Künstlerische Werke wie Filme, jedes ein Kleinod an sich, einander gegenüberzustellen, zu bewerten und schließlich Sieger zu küren ist eine besonders schwierige Aufgabe und bedarf besonders feinfühliger und aufmerksamer Menschen. Wir stellen hier die hochkarätigen Mitglieder der diesjährigen Jury des INFF vor.

Johannes Kostenzer

Johannes Kostenzer

Landesumweltanwalt Tirol, INFF & INF Festivaldirektor, Innsbruck

Johannes Kostenzer ist ausgebildeter Biologe. Nach Abschluss seines Studiums arbeitete er in Frankreich. Nach einigen Jahren in der Selbständigkeit war er als Sachverständiger für Naturkunde beim Land Tirol tätig. Einer Ausbildung in Public Relations folgte der Aufbau der Öffentlichkeitsarbeit für den Naturschutz des Landes Tirol. 2001 gründete er die Innsbrucker Naturfilmtage (seit 2013 Innsbruck Nature Film Festival), die seither jährlich stattfinden. Ab 2005 plante und koordinierte er den Ausbau der Betreuung und Vermittlung der Tiroler Schutzgebiete. Seit 2008 leitet er die Tiroler Umweltanwaltschaft mit dem Anspruch, Menschen für einen sorgsamen Umgang mit Natur und Umwelt zu sensibilisieren.

Adele Kohout

Adele Kohout

Stellvertretende Geschäftsführerin vom DOK.fest München, München

Geboren 1981 in Prag, studierte Adele Kohout Neue Geschichte und Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Film an der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf und an der Universität Zürich. Studienbegleitend arbeitet sie 2004 und 2005 als Regieassistentin beim tschechischen Fernsehen für Lang- und Serienformate. 2008 beginnt sie das Masterstudium der Kulturgeschichte und Kulturmanagement in Ludwigsburg. Von 2008 bis 2010 betreut sie die Öffentlichkeitsarbeit beim Internationalen Dokumentarfilmfestival München. Es folgen Aufgaben in den Bereichen Finanzierung Sponsoring, Programmkoordination. In den Jahren 2015 bis 2017 leitet sie die Geschäftsstelle des Kunstareal München. 2016 übernimmt Adele Kohout die Stellvertretende Geschäftsführung beim DOK.fest München und für die Programmauswahl zuständig.

Katja Trippel

Katja Trippel

Journalistin und Autorin, Redaktion “360° GEO Reportage” (arte), Berlin

Katja Trippel, geboren in Sindelfingen, studierte sie Geographie in Münster, Aix-en-Provence und Berlin und arbeitete anschließend als Stadtplanerin in einem Potsdamer Neubaugebiet. Absprung nach Hamburg an die Henri-Nannen-Journalistenschule. Nach einer Zwischenstation im Wissenschaftsressort des „stern“ ist sie seit 2005 Redakteurin beim Reportagemagazin GEO und in dieser Funktion Teil des Editorial Boards der “360°-GEO-Reportage” – eine Doku-Reihe, die seit über 20 Jahren erfolgreich beim deutsch-französischen Kultursender arte läuft. Seit 2014 betreut sie zudem die Auswahl der Dokus des neuen Pay-TV-Channels GEO-TELEVISION. 2008 gewann sie im Trio mit zwei GEO-Kollegen den Henri-Nannen-Preis für eine GEO-Reportage zur Überfischung der Weltmeere. Auch zwei Bücher hat sie geschrieben: Eines über Kormorane und eines zur „Stadtlust – Joghurt ist uns Landliebe genug“.

Pedro Piñeiro Fuente

Pedro Piñeiro Fuente

Produzent und Festivaldirektor von Ecozine – Festival Internacional de Cine y Medio Ambiente, Saragossa

Pedro Piñeiro Fuente ist der Festivaldirektor von Ecozine – Festival Internacional de Cine y Medio Ambiente im spanischen Saragossa. Er hat Dokumentarfilme produziert wie Arturo Hortas’s „Sucumbios, tierra sin mal“ (2011) und Javier Espada’s „Una mujer sin sombra – Asunción Balaguer“ (2013). In Spanien und Südamerika hat er Festivals organisiert und die Programmauswahl getroffen, u.a. für die in Pamplona und Lima. Er ist Gründungsmitglied von Taller de Cine Reciclado und Produzent bei Shasta Films.

Katja Becker

Katja Becker

Umweltaktivistin und -filmerin, Lüneburg

Katja Becker wurde 1982 geboren. Seit 2009 arbeitet sie als investigative Filmemacherin und recherchiert u.a. zu Themen wie Goldabbau, Palmöl, Uranabbau und Agrarpestiziden. Sie ist auf tiefgehender Suche, um Ausbeutung, Ungerechtigkeit, Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen aufzudecken, mit dem Ziel, der Welt Widerstand und Hoffnung zu zeigen. Mit der Gründung ihrer Produktionsfirma ujuzi.media GmbH in Lüneburg will sie unentdeckte Geschichten in spannenden, kreativen und neuen Formaten erzählen und dabei einen Impact schaffen.

Nuno Escudeiro

Nuno Escudeiro

Autor und Dokumentarfilmer, Zelig Filmschule Bozen, Tomar

Nuno Escudeiro wurde 1986 in Tomar in Portugal geboren. Er studierte Medienwissenschaften an der Universität von Aveiro und Dokumentarfilmregie an der Filmschule Zelig in Bozen. Er arbeitet in verschiedenen Filmbereichen und präsentiert seine Werke in Galerien und auf Filmfestivals.

SPECIAL JURY FOR BEST FILM ON THE TOPIC OF SOIL 2020

Andreas Baumgarten

Andreas Baumgarten

Vorsitzender Österreichische Bodenkundliche Gesellschaft, Ressortleiter für Bodengesundheit und Pflanzenernährung bei der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), Wien

Andreas Baumgarten wurde 1962 in Wien geboren. Er studierte Biologie an der Universität Wien und promovierte mit einer Arbeit über Bodenmikrobiologie. Neben seiner Arbeit im Bereich Bodenanalytik und Nährstoffmanagement und seiner Tätigkeit in zahlreichen nationalen und internationalen Forschungsprojekten ist ihm besonders die Förderung des Bewusstseins für Boden in der Öffentlichkeit ein großes Anliegen. Mit Projekten wie dem „Tea Bag Index“ im Rahmen der Citizen Science, Initiativen zu Bodenlehrpfaden, aber auch der Organisation des Wiener Bodenkinotages leistet er dazu wesentliche Beiträge. Er ist Geschäftsstellenleiter des Fachbeirates für Bodenfruchtbarkeit und Bodenschutz im Ministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, Präsident der Österreichischen Bodenkundlichen Gesellschaft und Vorstandsmitglied der International Union of Soil Sciences.

Heribert Insam

Heribert Insam

Leiter Institut für Mikrobiologie, Universität Innsbruck

Heribert Insam wurde 1957 in Zell am See geboren. Er arbeitet seit 30 Jahren auf dem Gebiet der Bodenmikrobiologie und Umweltbiotechnologie. Nach seiner Promotion in Innsbruck über die Rekultivierung von Skipisten im Jahre 1985 folgten sechs Jahre Auslandstätigkeit in Deutschland und Kanada, wo er sich mit dem Kohlenstoffgleichgewicht in Böden beschäftigte. 1991 kehrte er an die Universität Innsbruck zurück. Von 2005-2011 leitete er das Research Studio und K-Regio-Zentrum BioTreaT. Ab 2008 war er geschäftsführender Gesellschafter der spin-off-Firma Bio4Gas GmbH. Seit 2011 leitet er als Professor für Mikrobiologie das Institut für Mikrobiologie der Universität Innsbruck mit über 50 Mitarbeitenden. Seine Arbeitsgruppe ‚Mikrobielles Ressourcenmanagement‘ versucht, die vielfältigen Leistungen von Mikroorganismen für eine bessere Welt zu nutzen.

Judith Ascher-Jenull

Judith Ascher-Jenull

Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin am Institut für Mikrobiologie, Chefredakteurin Applied Soil Ecology, Universität Innsbruck

Judith Ascher-Jenull ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Mikrobiologie an der Universität Innsbruck. Ihre Forschungsgebiete sind molekulare mikrobielle Ökologie, Bodenmikrobengemeinschaften, Boden DNA und Klimaeffekte auf die physikalisch-chemischen und mikrobiologischen Eigenschaften des Bodens. Mikrobiologie mit Kunst zu verweben ist ihr stetes Bestreben.

Johannes Kostenzer

Johannes Kostenzer

Landesumweltanwalt Tirol, INFF & INF Festivaldirektor, Innsbruck

Johannes Kostenzer ist ausgebildeter Biologe. Nach Abschluss seines Studiums arbeitete er in Frankreich. Nach einigen Jahren in der Selbständigkeit war er als Sachverständiger für Naturkunde beim Land Tirol tätig. Einer Ausbildung in Public Relations folgte der Aufbau der Öffentlichkeitsarbeit für den Naturschutz des Landes Tirol. 2001 gründete er die Innsbrucker Naturfilmtage (seit 2013 Innsbruck Nature Film Festival), die seither jährlich stattfinden. Ab 2005 plante und koordinierte er den Ausbau der Betreuung und Vermittlung der Tiroler Schutzgebiete. Seit 2008 leitet er die Tiroler Umweltanwaltschaft mit dem Anspruch, Menschen für einen sorgsamen Umgang mit Natur und Umwelt zu sensibilisieren.

Thomas Peham

Thomas Peham

Bodenexperte beim Land Tirol, Innsbruck

Aufgewachsen auf einem Bauernhof in Zelking (NÖ) absolvierte Thomas Peham ein „Freiwilliges Ökologisches Jahr“ bei der Arche Noah (Schiltern) und seinen Zivildienst in einem Vocational Training Centre in Ghana (Westafrika) ehe er an der Universität für Bodenkultur in Wien Landwirtschaft mit dem Schwerpunkt Bodenkunde studierte. Seine Diplomarbeit verfasste er im Bereich der Bodenmikrobiologie und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ökologie der Universität Innsbruck. In seinem Promotionsstudium widmete er sich der Bodenfauna und spezialisierte sich auf Regenwürmer sowie Nematoden. Seit 2013 ist er als technisch-naturwissenschaftlicher Experte beim Amt der Tiroler Landesregierung mit den Agenden des landwirtschaftlichen Bodenschutzes betraut. Neben Aufgaben wie der Erstellung von Bodenfunktionskarten, der Sanierung von Bodenverdichtungen und Gutachten in Behördenverfahren, ist er in nationalen (AustroPOPs) und internationalen Projekten (Links4Soils, EUSALP) engagiert.

SPECIAL JURY FOR CHRISTIAN BERGER CINEMATOGRAPHY AWARD 2020

Christian Berger

Christian Berger

Kameramann, Produzent, Regisseur und Professor. Oscar-nominiert für die Kamera-Arbeit von DAS WEISSE BAND (2010), Wien

Christian Berger, geboren 1945 in der Steiermark, ist neben seiner Tätigkeit als Universitätsprofessor an der Filmakademie Wien Drehbuchautor, Filmproduzent, Kameramann und Regisseur.Berger gilt gemeinsam mit Christian Bartenbach als Erfinder eines innovativen Beleuchtungssystems namens Cine Reflect Lighting System. Dabei wird das ganze Set von einer einzigen, speziell dafür entwickelten Lichtquelle und verschiedenen Reflektoren ausgeleuchtet. 2010 wurde Berger mit „Das weiße Band“ für den Oscar für Beste Kamera nominiert und erhielt von der American Society of Cinematographers die Ehrung Outstanding Achievement in Cinematography.

Judith Benedikt

Judith Benedikt

Kamerafrau, Regisseurin und Kunsthistorikerin, Lienz

Judith Benedikt studierte von 1998-2007 an der Universität für Musik und darstellende Kunst, Abt. Film und Fernsehen: Bildtechnik und Kamera bei Prof. Christian Berger. Seit 2003 ist sie als Kamerafrau für Dokumentar- und Spielfilm tätig. 2015 fotografierte sie den Bildband „Unberührte Schönheit“. Ihre Arbeitserfahrung in Regie und Kamera sammelt sie in Amerika, Asien, Afrika und Europa.

SPECIAL JURY FOR THE BEST FILM ON THE TOPIC OF VISION 2020

Südwind setzt sich als entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation seit über 35 Jahren für eine nachhaltige globale Entwicklung, Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen weltweit ein. Durch schulische und außerschulische Bildungsarbeit, die Herausgabe des Südwind-Magazins und anderer Publikationen thematisiert Südwind in Österreich globale Zusammenhänge und ihre Auswirkungen.

„YOUNG TALENTS“-PUBLIKUMSVOTING TIROLER TAGESZEITUNG 2020

Sechs internationale Kurzfilme von jungen Filmemacherinnen und Filmemachern bis 26 Jahren sind auserkoren, um den „Tiroler Tageszeitung Award for Young Talents“ im Wert von 1000 Euro zu gewinnen. Die Tiroler Tageszeitung als langjährige Partnerin des INFF ruft auch heuer wieder dazu auf, den Siegerfilm der YOUNG TALENTS zu bestimmen, und zwar auf ihrer digitalen Page. Das Online-Voting startet bereits vor dem Festival auf www.tt.com. 

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